Innere Medizin:
Geriatrischer Bereich

„Zu unserem Team gehören auch Sie“

Sehr geehrte Damen und Herren,

der Schwerpunkt Geriatrie (Altersheilkunde) wurde im Juli 2017 im St. Vincenz Krankenhaus Menden als neue Sektion der Innere Medizin eröffnet.

Mit dem höheren Alter gehen oft vielfältige medizinische Probleme einher; somit treten auch mehrere Erkrankungen und Einschränkungen gleichzeitig auf. Die geriatrische Behandlung hat das Ziel, die Beweglichkeit der Patienten soweit wie möglich wiederherzustellen, die Abhängigkeit von Hilfsmitteln und pflegerischer Unterstützung soll bei der Entlassung maximal reduziert sein.

Diese Komplexität erfordert eine enge Zusammenarbeit der verschiedenen medizinischen und auch nichtmedizinischen Disziplinen und Berufsgruppen. Auch der Patient selbst und die Familienangehörige bilden sehr wichtige Bestandteile von unserem therapeutischen Team um eine häusliche Rückkehr der Patienten nach schwerer Erkrankung zu ermöglichen.

Zu unserem geriatrischen Team gehören:

  • (Fach-)Ärzte
  • (Fach-)Pflegekräfte
  • Physiotherapeuten
  • Ergotherapeuten
  • Logopäden
  • Neuropsychologen
  • Sozialarbeitern
  • Seelsorger
  • Patienten
  • Familienangehörige
  • Kardiologen
  • Gastroenterologen
  • Unfallchirurgen
  • Allgemeinchirurgen
  • Neurologen
  • Schmerztherapeuten
  • Hausärzte
  • niedergelassene Fachärzte, etc.

 

Kontakt

Tel: 0 23 73 / 168 – 1401
Fax:  0 23 73 / 168 – 1402

Sprechzeiten nach Vereinbarung.

 

Das Team des Bereiches Geriatrie

Bruno Myschor
Ltd. Oberarzt

Facharzt für Geriatrie

b.myschor(at)kkimk.de

 

Was Sie für ca. 14-tägigen Aufenthalt mitbringen sollten

  • Festes Schuhwerk (gerne mit Klettverschluss)
  • Bequeme Tageskleidung (gerne Freizeitanzug)
  • Ausreichend Unterwäsche und Kleidung
  • Kompressionstrümpfe
  • Schlafanzug
  • Handtücher und Waschlappen
  • Vorhandene Hilfsmittel (Rollator Gehstock etc.)
  • Hörgeräte mit Ersatzbatterien
  • Brille sowie Lesebrille
  • Zahnprothese mit Behälter
  • Rasiergerät, bevorzugte Kosmetika
  • Vorhandene Geräte wie z. B. n-CPAP-Gerät
  • Vorhandene ärztliche Dokumentation (z. B. Entlassbriefe)
  • Vorhandene Röntgen-Bilder (als CD)
  • Patientenverfügung und Vollmacht als Kopie
  • Kontaktdaten Bezugspersonen
  • Medikamentenplan
  • Spezielle Medikamente (Augentropfen, Sprays, etc.)